Elbrus 04

Elbrus 04

Text: Andreas Altendorfer
Bilder: Stephan Assem

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Beim Erstellen unserer Homepage bin ich wieder auf unsere Elbrus – Bilder gestoßen, habe in meiner Vorstellung nochmals die ganze Tour erlebt und dabei beschlossen, unsere Erinnerungen und Erfahrungen niederzuschreiben.

Die Idee:
Das Ziel war klar, ein hoher Berg muss her, die Westalpen kennen wir inzwischen schon ganz gut und sind schon einige Male zwischen Wien und Saas Fee, Zermatt, Chamonix, Alagna … hin und her gependelt.

Also höher soll er sein wie der Monte Blanc und am besten ein Schiberg, nicht so kalt wie der Mount Mc. Kinley und besser zu erreichen als die Berge Südamerikas. Der Kilimancharo fällt wegen zu wenig Schnee schon einmal aus und das Karakorum oder der Himalaya sind doch ein paar Nummern zu groß.

Ein Freund erzählt uns, daß er heuer mit einer Gruppe zum Elbrus fährt und uns wird klar: der Elbrus ist das perfekte Einsteigerziel für die höheren Berge der Welt.

Die Planung:

Diesmal sind wir uns nicht so sicher, ob die bewährte Taktik: hinfahren – raufgehen – runterfahren – Bier trinken funktioniert. Das hinfahren klingt schon etwas mühsam und in Russland trinkt man ja Vodka – also die Planung musste doch umgestellt werden.
Das Einfachste war noch der Flug: die balkarische Fluglinie KMV fliegt 2 mal in der Woche Mineralny Vody an – und das von München. Und ein Flugzeug, das in München landen darf, wird uns wohl auch sicher in den Kaukasus bringen können. Der Rest war dann etwas komplizierter.
Die balkarische Republik gehört zur russchischen Förderation – also muss auch ein Visum her:
Für ein Visum braucht man allerdings eine Einladung sowie den Nachweis einer Zimmerreservierung. Weiters bezahlt man für den Elbrus Nationalparkgebühren und benötigt eine Genehmigung. Nach langem hin und her und viel zu langsamen Fortschritten bei den russischen Sprachkenntnissen, entscheiden wir uns, die Dienste einer Agentur in Anspruch zu nehmen. Mit www.go-elbrus.com sollen alle Probleme aus der Welt geschafft sein. Aber zuerst kämpfen wir mit der russischen Mentalität und diversen technischen Kommunikationsproblemen, bis wir im letzten Moment die Papiere für das Visum beisammen haben.

Unsere Agentur:

Go-Elbrus ist ein kleiner ‘2 Mann’ Betrieb, Lisa aus Bayern und Sascha, ein lokaler Bergführer und Freerider bemühen sich sehr engagiert um ihre Klienten, und wenn sie nicht gerade am Berg sind, sind sie auch ganz gut zum Erreichen. Die beiden haben uns die Genehmigungen, Hotelreservierungen in Terskol, Plätze und Verpflegung im Barrel – Camp sowie den Transport von Mineralny Vody nach Terskol organisiert.
Lisa hat sich als guter Engel perfekt um uns gekümmert – denn sprachlich hat man es in dieser Ecke im Kaukasus nicht leicht. Mit englisch,italienisch, französisch, deutsch erreicht man nur ein freundliches Schulterzucken – ohne ein paar Brocken russisch kommt man dort nicht weit.

Vorbereitung:

Laut Gerüchteküche waren die Grenzberge zu Georgien wieder einmal gesperrt – nur liegen dort die schöneren Akklimatisationstouren.
So lag es auf der Hand zur Höhenanpassung zuerst einmal in die Westalpen zu fahren und dann direkt in den Kaukasus zu fliegen. Zuerst überlegen wir noch ein Zelt mit auf den Elbrus zu nehmen, um in der Planung flexibler zu sein – und das alles soll noch einmal so richtig getestet werden.
Der Wetterbericht ist wie fast immer im Frühjahr schlecht als wir bis zum Rand vollgeladen Richtung Monte Rosa – St.-Jacque starten. Aufgrund des unsichern Wetterberichts wollen wir die Rifugio Mezzalama und Guida d’Ayas als Stützpunkte nützen. Als Gipfelziele sind das Breithorn sowie Castor und Pollux vorgesehen – was das Wetter eben zulässt.

Westalpen 2004:
Mit 30 kg vollbepackt wanken wir Richtung Rifugio Mezzalama, mit dabei sind Zelt, Kocher, Lebensmittel für eine Woche und Viel Ausrüstung, die wir noch einmal testen wollen. Die erste Änderung der Taktik wird uns schnell klar – mit soviel Gepäck kommen wir am Elbrus sicher nicht weiter, das Zelt bleibt da und wir gehen mit leichten Gepäck vom Barrel Camp die 1800 Höhenmeter auf den Gipfel.Doch zuerst genießen wir eine schöne Biwaknacht auf 2500 m – die Hütten sind alle nicht mehr bewirtschaftet, die Lifte nicht mehr in Betrieb – und wir genießen eine einsame Monte Rosa – der Start passt.
Bei durchwachsenem Wetter gelingt uns das Breithorn, das aufgrund der geschlossenen Lifte uns ganz allein gehört und am nächsten Tag wühlen wir uns noch bis zum Bauch durch die Castor – Südflanke.

Der Start:
Den Flug nach Minerlny Vody erreichen wir pünktlich, den Schalter der KMV erkennen wir an den bunten Bergsteigern (die Modefarben der letzten 20 Jahre sind versammelt) und das Raten, wer zu welche Gruppe gehört geht los. Ein letztes Weißbier gegen die Flugangst und der Start in die balkarische Republik in einer Tupoley 155 erfolgt planmäßig. 

Der Flughafen versprüht jede Menge abgewohnten 50er Jahre Charme und die Pass und Visakontrollen gehen los – jetzt wird’s noch einmal spannend ob wirklich alles passt. Lisa steht schon am Flughafen und verfrachtet und mit unseren 90 kg Gepäck in einen alten Wolga mit abgedunkelten Scheiben und schweigsamen Fahrer, der nur Vollgas kennt. Mit einem kurzer Zwischenstopp bei einem Straßenmarkt und mehreren bei diversen Straßensperren von Polizei/Militär geht es ins Baskaltal, an dessen Ende die Ortschaften Terskol, Cheget und Azau liegen. Die Straßen sind voll mit schrottreifen Ladas und Wolgas – alle mit abgedunkelten Scheiben.

Terskol:
Unser Hotel ist ein Neubau, der von aufkommenden Privatinitiativen in Terskol zeugt. Das Essen ist gut aber fett und wir lernen die ersten Brocken russisch: twa bivo ist vielleicht grammatikalisch falsch, aber wirkt Wunder. Ansonsten gibt’s ein wildes Misch-Masch von ärmlichen Hütten der Einheimischen, sowejetische Hotelanlagen und abgewohnter Wohnhäuser.

Die Landschaft:
Von der sehen wir nicht viel, denn im Gegensatz zu anderen Jahren ist das Wetter heuer ausgesprochen schlecht und feucht, und so schaut es eigentlich aus wie in den Westalpen – Wolkendecke ab 2500 m.

 

Erste Touren:
Eine erste Akklimatisationstour führt bringt uns zum Barrel – Camp, einer Ansammlung von Biwakschachteln, die jeweils für 5 Personen eingerichtet sind. Vom Elbrus sehen wir noch nichts, aber wir geniessen russischen Frühjahrschnee, und finden so manche Pistenraupe wieder, die vor Jahren noch in den Alpen ihren Dienst versehen hat.

Die Seilbahn, die auf ca. 3400 m fährt ist angeblich die alte Kitzbühler Seilbahn, also Technik aus Österreich und die wird wohl noch ein paar Fahrten halten. Gefährlicher ist wahrscheinlich der Sprung in die stark schwankende Gondel – generell wird mit Sicherheitsbestimmungen etwas lockerer umgegangen.

Ruhetag:

Für mich ist jetzt erstmal ein Ruhetag angesagt, die Schlepperei in den Westalpen und die Reise sitzen mir in den Knochen. Den Tag nützte ich für einen Spaziergang im Tal, ganz wohl ist mir dabei allerdings nicht, wegen der nahen Grenze zu Georgien ist sehr viel Militär auf den Straßen und immer wieder fahren Autos mit verdunkelten Scheiben und finsteren Typen durch die Dorfstraßen. Den Tag schließen Stephan und ich mit einem gemütlichen Vodka-trinken mit neuen russischen Freunden ab – wir haben uns jetzt endgültig akklimatisiert.

Am Berg:

Am nächsten Tag spüren wir die Höhe doch schon wieder – oder ist es immer noch der Vodka, auf alle Fälle beziehen wir unsere Schlafplätze in der gemütlichen Tonne Nr. 12. Bei dem Wetter – oder liegt es immer noch am Vodka – sind wir recht froh nicht im Zelt schlafen zu müssen.

Für den Dienstag ist der Wetterbericht zum ersten Mal etwas besser, und wirklich, am Vorabend taucht zum ersten Mal der Doppelgipfel des Elbrus auf – sieht aus wie ein netter Spaziergang ….

Birgit ist von der Höhenanpassung noch nicht so weit, aber Stefan wird gemeinsam mit einer Vorarlberger Truppe einen ersten Gipfelversuch starten. Um 4 Uhr morgens lassen sie mit eine Ratrak zu den Pastukhova Felsen bringen, von dort aus warten noch 800 Höhenmeter im Sturm. Stephan schafft dank vorhergegangenem Doping mit Vodka den Gipfel mit Bravour und ist unser erster Gipfelsieger.

Für den nächsten Tag planen Birgit und ich einen Versuch, gemeinsam mit Sascha plagen wir uns im Sturm auf ca. 4800 Meter, um dann festzustellen, daß das heute sicher keinen Sinn hat. Die Vorarlberger fahren ins Tal und ich setzte meine ganzen Charme ein, Birgit auf noch eine Versuch zu überreden, die Verlockung einer Dusche ist für sie wirklich groß.

Der Gipfel:

Der Wetterbericht ist zwar für den Donnerstag nicht gut, aber wenn der Wetterbericht so zuverlässig wie bisher ist, dann wird das unser Tag! Um 4 Uhr morgens bleibe ich der einzige Optimist, der zum Aufbruch drängt, Birgit und Stephan kommen mit, das restliche Barrel-Camp bleibt liegen. Den Weg zur Priut 11 kennen wir inzwischen gut, wir spuren im Nebel in der Dunkelheit vor uns hin. Der Schneefall wird immer schwächer und es schimmert immer heller durch die Wolken, ich glaube sogar Sterne zu sehen – was allerdings immer noch am Vodka liegen kann. Und tatsächlich, unterhalb der Priut 11 reißt es auf und wir erleben einen großartigen Sonnenaufgang.

Ein Höhensturm zieht über den Kaukasus, aber dick eingemummt kommen wir langsam höher, also ein Spaziergang wird das diesmal nicht, wird mir schnell klar. Immer wieder kämpfen wir gegen kleinere lokale Erfrierungen. Zum Glück lässt der Sturm mit der Zeit etwas nach, aber ab dem Sattel sieht man schon die nächste Wolkenfront vom Schwarzen Meer Richtung Kaukasus ziehen. Vor Jahren habe ich Wolfgangs Bergbilder in einem 12 Stunden Diamarathon bewundert, darunter waren auch sein Kaukasusbilder von Elbrus und der Ushba. Jetzt kommt mir die Gegend so bekannt vor – als ob ich schon einmal da gewesen wäre. Die letzten Meter zum Gipfel gehe ich eigentlich nur mehr, um nicht nochmals da rauf zu müssen, die Thermoskanne ist bei Birgit im Rucksack und eigentlich freue ich mich nur noch auf ein Bier. 

Glücksgefühl am Gipfel stellt sich keines ein, kurzes Foto, die Berge rundherum sind schon in Wolken, also runter ins Tal, das Taxi zum Flughafen wartet schon, in 10 Stunden werden wir wieder in München am Flughafen sitzen.

Die Abfahrt:

Die hat sogar Spass gemacht, in weniger wie einer Stunde war ich vom Gipfel beim Camp, in einer weiteren Stunde waren wir im Hotel – eigentlich ist alles viel zu schnell gegangen. Am Flughafen streiten wir dann noch wegen angeblichen Übergepäck – Russland ist eben anders – mit 20 € einigen wir uns dann irgendwo in der Mitte und unser Gepäck verkommt nicht auf einem russischen Inlandsflug (also, bei der Rückfahrt ganz genau auf die max. 30 kg achten, Handgepäck wird mit eingerechnet!)

Wie geht’s weiter:

Statt am Mc Kinley im Sanatorium Schenk – das Jahr 2005 hat nicht ganz so gut begonnen, aber für nächstes Jahr, da muss wieder einmal ein höherer Berg her, höher wie der Mont Blanc, nicht so kalt wie der Mc Kinley, ….. wir werden sehen!

 

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Allgemeine Info, 

bald alphabetisch nach Stichworten geordnet:

Agentur: 
Es geht nicht ohne, es sei denn man kann fließend russisch, kann mit der russischen Mentalität umgehen und hat viel Zeit. Unsere Empfehlung: Go-Elbrus von Lisa und Sascha, zu finden unter www.go-elbrus.com

Beste Jahreszeit für eine Schibesteigung:
(Ende April) Mai, im Winter ist der Elbrus oft abgeblasen und eisig, später reicht der Schnee nicht mehr weit ins Tal (mit der Seilbahn geht’s noch länger ins Tal runter)

Kosten: 
Flug München Mineralny Vody München: ca € 500 mit KMV, www.kmv.ru, Tickets über Aeroflot in München
Agentur, Quartier im Tal, Barrel Camp, Transport Mineralny Vody Terskol, Seilbahnen: ca. 500 €
Bier:ca 30 Rubel
Visa: 
Reiseversicherung:

Geldwechsel: 
Im Hotel Wolfram ohne Probleme, Wechselstube vorhanden, Euro sind willkommen

Karte:
bei Freytag und Bernd:
Mount Elbrus, The Upper Baksan Valley, 1:50 000, EWP/WCP – Maps ans Guides, €17,50
Caucasus Central, Elbrus to Kazbek, 1:200 000, West COL Productions, € 16,95

Unterlagen für Visa: 
Bestätigung einer Zusatzversicherung, Einladung, Bestätigung einer Zimmerreservierung, Pass, am besten 2 Wochen Zeit, etwas Geld

Orientierung: 
Die einheimischen Führer haben den Normalweg gut mit Orientierungsstangen markiert, die sind im Nebel auch wirklich wichtig.

Spaltengefahr: 
Auf der markierten Route gering, sonst nicht zu unterschätzen

Wetter: 
Aufgrund der Nähe zum Schwarzen Meer schnelle Wetterwechsel, also am besten schnell sein!

Wetterbericht: 
Am Besten über den Alpenverein Wetterdienst, die sind besser als die lokalen Wetterdienste

Kommunikation: 
Unser Handys haben bis ins Barrel Camp einwandfrei funktioniert

Vodka:
Nur trinken wenn du mit dem Hotelmanager befreundet bist!

GPS – Daten:
Irgendwo am PC, mitnehmen von GPS Geräten ist kein Problem

Höhenanpassung:
wie überall der Schlüssel zum Erfolg, lässt sich auch durch Vodka kompensieren oder vernichten

Ratrak: 
Gegen gutes Geld kann man sich bis ca. auf 4800 m bringen lassen, erhöht bei vielen die Gipfelchance, denn vom Barrel Camp ist es wirklich weit (1800 Hm).

Priut 11:
An der Diesel-Hut neben den Ruinen der alten abgebrannten Hütte wird fleißig gearbeitet, war 2004 noch ein kaltes Loch aber schon ‘beschlafbar’, verkürzt den Gipfeltag auf menschlichere 1500 Hm.

Kondition: 
Ist das was man am Elbrus in erster Linie braucht, technisch ist er wahrscheinlich leichter wie der Mont Blanc, wer übermütig wird kann auch mit Russen Vodka trinken ….

Ausrüstung: 
Nichts Besonderes erforderlich, wie Westalpen für kaltes Wetter, Thermoskannen für Barrel Camp, ein GPS Gerät hilft bei nächtlichen Aufbrüchen im Schneesturm!

Barrel Camp: 
Schlaftonnen für ca. 50 Personen und 2 Koch- bzw. Esscontainer vermitteln viel Ost-Charme, sind nur mit Vollpension zu buchen, also lassen wir die lokale Bevölkerung was verdienen und essen die Haferflocken daheim! Die Köchinnen dort sind Künstlerinnen beim Improvisieren, Vodka und Bier mitnehmen, es gibt oben nichts zum Kaufen.

Religion:
Die Region ist islamisch, wir hatten aber nie das Gefühl in ein fundamentalistisches Land zu besuchen, freundliche aufgeschlossene Bevölkerung gemischt mit Militär und finsteren Typen. (wer sich in Wien nicht fürchtet kommt auch dort zurecht).

Publikum: 
in unserer Woche war der Elbrus fest in österreichischer Hand, eine Gruppe aus Wien und Niederösterreich, eine aus Kitzbühl, eine aus Vorarlberg … oben spricht man deutsch, aber es sind auch Amerikaner, Franzosen und Italiener am Berg.

Apotheke: 
Aspirin und Vitamin C gibt’s in allen Ecken der Welt, Lisa kann alles irgendwo auftreiben, Vodka gibt’s vor Ort!

Sprache: 
balkarisch-karbadinisch, russisch schadet auch nicht, ansonsten: gestikulieren – englisch und deutsch nützen wenig.

Schifahren: 
Lifte bis 3400 (manchmal bis 3800), Variantenfahren mit Ratrakunterstüzung – Platz für tolle Abfahrten gibt’s genug dort und Russland ist ein Schientwicklungsland, die ‘Konkurrenz’ ist noch nicht so stark, wenn es um den ersten Pulver geht, dafür sind die Liftanlagen antik (50er Jahre)

Hubschrauber: 
Angeblich kann man auch mit Heli Unterstützung Schifahren, Lisa und Sascha wissen sicher weiter

Flak – Kanonen: 
Werden dort zum Lawinensprengen eingesetzt

Gefahren: 
Mehr Tote als man eigentlich glaubt (angeblich 20 – 30 pro Saison), Gefahren: blanke Eisflanken oberhalb der Pastukhova Felsen und im Gipfelaufbau, Orientierung im Nebel, Spalten beim Verlassen der relativ sichern Ideallinie und natürlich das rasch wechselnde Wetter – und natürlich der Vodka. Wir sind am Sattel auch auf einen einsamen Rucksack gestoßen, nur vor uns war sicher niemand unterwegs. Also im Zweifel doch mit einem russischen Führer – von irgendjemanden müssen die ja auch leben.

Österreichische/europäische Veranstalter:
Greifen auch auf russische Agenturen zurück, kein Muss über sie zu buchen, aber es spart Nerven in der Vorbereitung. Zum Beispiel Laserer-Alpin mit Bergführer Sepp Schiefer waren wirklich gut organisiert, andere weniger.

Digitalkameras:
Funktionieren in der Kälte schlecht, wegen der Batterie/Akku am Körper tragen!